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Saturday Night

"Schätzchen, irgendwann, wenn du ein wenig älter bist, wirst du etwas kennenlerenen, was außerordentlich verlockend aber auch launisch ist- ein verführerischer Freund, der zwar lieb und nett tut aber wenn du nicht verdammt aufpasst, schlägt er dich k.o. Und das ist der Long Island Ice Tea. Der Long Island Ice Tea bringt einen dazu Dinge zu tun, die man sonst nicht macht, wie den Rock auf der Straße zu lüften oder Leute anzurufen, die man sonst nicht zu seltsamen Zeiten anruft." 
(Gilmore Girls)

... und er macht auch noch ganz andere Sachen aber ich liebe ihn!

Man sollte danach auch nicht Filme wie "Twilight" sehen, da man so viel leichter feststellen muss, dass die Vergleichsmöglichkeiten nun einfach zu hoch sind und man doch näher am Wasser gebaut ist- immer vorsichtig mit dem Maskara :-) Aber der Film ist genial, traumhaft schön, perfekt...

Und um jetzt noch die wirren Gedanken abzurunden: Warum schneit es eigentlich wieder? Es soll doch endlich der Frühling kommen...

 

 

1.2.09 09:16


Entscheidungen

Ich hasse es, wichtige Entscheidungen von jetzt auf gleich zu treffen, aus dem Bauch heraus ja oder nein zu sagen. So was muss gut durchdacht werden, Pro- und Contralisten im Kopf angefertigt werden, Vor- und Nachteile abgewägt werden, damit man, wenn die Entscheidung getroffen ist, weiß, dass es richtig war, sich dabei sicher fühlt, dahinter steht, es verteidigen kann und nichts bereut... Und doch wird es von einem immer wieder verlangt, schnell zu entscheiden. Dabei ist es richtig schwiereig, die richtige Wahl zu treffen und es lässt einen nicht mehr so schnell in Ruhe. Doch irgendwie muss man auch darüber Frieden bekommen und das Beste daraus machen, denn es ist schrecklich eine Entscheidung, die man getroffen hat, zu bereuen und trotzdem mit ihr weiterzuleben...
2.2.09 14:21


Grenzen überwinden,...

... den Horizont erweitern oder einfach dem Mechaniker bei ATU sagen "Ich bau es mir selber ein". Ja, das tut gut, auch wenn es sich nur um eine Kleinigkeit, wie das Auswechseln der Abblendleuchte bei meinem Auto, handelt. Aber ich bekomme dieses selbstgefällige, auf mich selbst stolze, glückliche Grinsen nicht von meinem Gesicht und dann taucht auch immer mal wieder kurz der Gedanke auf "Vielleicht hätte ich doch Ingenieur werden sollen, wie es mir mein Vater gesagt hat." Ja, ihr lieben Ingenieuere, ich weiß, dass euer Studium mehr ist, als eine Autolampe zu wechseln und ich liebe ja auch meinen Beruf aber... you never know... zumindest mein Vater hat diesen Traum noch nicht aufgegeben... und ich habe heute zumindest mein Grinsen
11.2.09 15:06


Wo ist das Meer?

Denn wie heißt es so schön bei Moby Dick "Whenever I find myself growing grim... and especially whenever my hypos get such an upper hand of me, that it requires a strong moral principle to prevent myself from... knocking people's head off- then I count it high time to get to the sea as soon as I can." Ich denke diese starken Prinzipien werde ich die nächste Woche brauchen, denn wir haben Wohnwoche. Was sich genau hinter diesem Begriff verbirgt, schreib ich in einem späteren Artikel. Nur kurz: ca. 20 Menschen leben eine Woche zusammen. Das ist nicht einfach, besonders, wenn man einige gern eine Woche nicht gesehen hätte und man zudem noch durch Schlafmangel an seine Grenzen geführt wird. Da gilt dann als einziges Überlebensprinzip, durchhalten und seine Pflicht erfüllen und auf wenigstens ein bisschen Spaß zu hoffen... vielleicht gibt es dazu ja auch was in der ausführlichen Fassung... doch jetzt bin ich noch zu müde, um überhaupt daran zu denken...
16.2.09 10:38


Wohnwoche

Wie versprochen, schreib ich nun etwas zur Wohnwoche. Erst einmal, was ist das? In einer Wohnwoche schlafen, essen, arbeiten also leben Menschen aus einer Gruppe (bei uns die Jugendgruppe) zusammen in einem Haus (wir haben da einfach mal unser Gemeindehaus genommen). So viel erst mal zur Grundlage. Das "leben" stellte sich teilweise gar nicht so einfach heraus, da man immer wieder, besonders durch den ständig vorherrschenden Schlafmangel, an seine Grenzen geführt wurde. Es ist schon nicht einfach, nach 5 Stunden Schlaf aufzustehen und den Tag zu arbeiten und dann auch noch nett zu allen Menschen zu sein... Aber im Ganzen betrachtet, wird die Wohnwoche von mir als positiv bewertet. Man hat Menschen näher kennen gelernt, musste nicht alleine Essen und hatte auch sonst sehr viel Spaß und man hat auch mal wieder etwas gelernt: man sollte nie im übermüdeten Zustand Vokabeln lernen *g*... es gibt doch noch Ritterlichkeit... man sollte sich einen angenehmen Weckton aussuchen, wenn man mit mehreren in einem Zimmer schläft und man das Klingeln erst nach 10 Minuten hört...
22.2.09 20:59


Bavaria


It's been years ago since I went to Bavaria. But now I had a good reason. Mary, a friend from Canada came to visit Kat, a friend of mine. So I bought a ticket and made my journey south. I only had a short time there but I have to tell you that it was amazing seeing Mary after two years again. We talked a lot- I was happy to be able to speak English again, had even more fun by just being crazy as usual, went to a church service led by bibleschool students from Bodenseehof- an fantastic message, and showed Mary a German carnival with it own little funny stories *g* I miss Mary and Kat already and really hope that it wont take that long to see them again!

 

 

22.2.09 21:27





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