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Following the right path

Sometimes it’s strange to see how your emotions can change from sadness to extreme happiness or worry and fear in a blink of an eye…

I think as people we somewhere deep inside have the longing to do right- but sometimes it’s not easy to define right and wrong. Most of the time they aren’t far away and the wrong path is often the easy one to take.

But then it’s worse knowing that the decision you have made is the right one but still it can be the hardest to follow when your feelings trying to change your mind constantly.

Although it’s against our nature, we should sometimes take a step back and start again following the right direction. I know that it’s not easy to give up what you already got. But it helps to focus on what you will get instead hoping that this time it will turn out to be the right thing.

I know that I don’t have to make this path alone. I can trust in my almighty God who will never leave me even if the trails are difficult to take. He can turn my fear, worries and sadness into total happiness.

“Trust the Lord with all your heart and lean not on your own understanding; in all your ways acknowledge him, and he will make your path straight.” (Proverbs 3: 5+6)

4.12.08 05:57


Early in the morning

What thoughts are coming to my mind right now are difficult to describe especiallly this early in the morning. I mean the day started with good musik (lyrics) but since when do Cranberries help you to clear your mind even though the song had a lot of truth in it? Actually I wanted to write somthing about my Christmas joy which appeared suddenly on Saturday morning and made me bake purple cookies. Anyway it is to early to go further and therefor I wish you all a great day a and leave it for this time.
16.12.08 06:19


Es waren eimal...

 

...vier Abendteurer, die sich aus unterschiedlichen Gründen aufmachten den Weihnachtsmarkt zu erkunden. An einem Nussknacker trafen sie sich alle und beschlossen gemeinsam dieses Abenteuer auf sich zu nehmen. Sie hatten eine gute Zeit zusammen, erkundeten viele Stände und trauten sich sogar in ein Riesenrad, auf dem man einen wundervollen Blick über die weihnachtlich beleuchtete Stadt hatte und ein wenig aus dem Stress und dem Gedränge fliehen konnte. Eine der Abendteurer hatte sich vorgenommen an diesem Abend ein bisschen weniger zu denken und musste feststellen, dass dies mit Feuerzangenbowle (mit Schuss) und Glühwein sehr gut geht. Die Kunst bestand nun darin, trotz allem Haltung zu bewahren, was ihr auch bis zum Rückweg gut gelang. Dieser war beschwerlich, doch man lernt daraus, dass es immer gut ist einen Gefährten dabei zu haben, der spontan das Auto stoppen kann. Doch trotz der kurzen negativen Erlebnisse, wenig Schlaf und Kamillentee kann die Abendteurerin sagen, dass es ein gelungener, schöner Abend war, der sicherlich, diesmal mit Essen im Magen, wiederholt werden sollte.

19.12.08 06:20


Shoppingmarathon

Heute habe ich nach einem 3, 5- stündigen Shoppingmarathon mit meinem Bruder endlich alle Weihnachtsgeschenke besorgt. Die Stadt war im Chaos. Schon morgens um 11 Uhr konnte man keinen anständigen Parkplatz mehr finden und das Anstehen an den Kassen wurde zu einer Tortur. Gut, dass Starbucks einen mit seinen Winterspecials zu einer kurzen Pause verführt... aber jetzt steht nur noch ein paar kreative Tätigkeiten an, bevor sich mein Zimmer in ein Meer aus Geschenkpapier und Schleifen verwandelt. Zur Belohnung, nach all den Anstrengungen, die aber auch zum Teil viel Spaß gemacht haben, gibt es heute Abend Schokofondue und Sissi, der dritte Teil ( heul- schluchts- schön)...

 


 

22.12.08 17:04


Merry Christmas to my friends

Was tut man, wenn man die Nacht nur drei Stunden schläft? Man setzt sich an den PC und chattet mit seinen Freunden… Es ist schon komisch zu wissen, dass dort, auf der anderen Seite des Ozeans Menschen noch wach sind und gleichzeitig traurig, da man merkt, dass die Entfernung nicht so leicht zu überwinden ist… Dabei möchte man doch Weihnachten mit den Menschen verbringen, die man gern hat. Das ist mir wichtiger, als Geschenke, eine gute Dekoration oder ein tolles Essen. Ich liebe es, am Heilig Abend einfach mit ihnen zusammen zu sitzen und die Zeit zu genießen. Keine Angst, es kommt jetzt kein Vortrag darüber, dass man alle Streitigkeiten vergessen sollte um einen Tag in Frieden zu leben. Dafür bin ich ein zu großer Pessimist, was Menschen angeht. Aber ich finde, dass dieser Abend etwas Besonderes ist und man ihn mit seiner Familie und Freunden verbringen sollte. Es ist ein Abend, auf den ich mich jedes Jahr freue. In diesem Sinne wünsch ich euch allen schöne, gesegnete Weihnachten, die ihr im Kreise eurer Familie und Freunden verbringen könnt.

 

Da liefer ich doch noch mal einen kleinen Nachtrag (17.35), der zeigt, dass es Waihnachten doch wichtigere Dinge als z.B. einen perfekten Weihnachtsbaum (oder das passende Kleid, wie ich feststellen musste) gibt. Ich komme grad vom traditionellen Weihnachtsbaumschmücken. Und auch, wenn es dem Baum einfach an Ästen mangelt, so hat er doch, dank der liebevoll ausgewählten und angebrachten Dekoration, Charm oder zumindest so viel Charakter, dass man noch einige Jahre über ihn reden wird- Ma wird, glaub ich, nie wieder einen Baum allein aussuchen dürfen *g*


 

23.12.08 07:09


It was not a Silent Night

It was not a silent night
There was blood on the ground
You could hear a woman cry
In the alleyways that night
On the streets of David's town

 And the stable was not clean
And the cobblestones were cold
And little Mary full of grace
With the tears upon her face
Had no mother's hand to hold

 It was a labor of pain
It was a cold sky above
But for the girl on the ground in the dark
With every beat of her beautiful heart
It was a labor of love

 Noble Joseph at her side
Callused hands and weary eyes
There were no midwives to be found
In the streets of David's town
In the middle of the night

 So he held her and he prayed
Shafts of moonlight on his face
But the baby in her womb
He was the maker of the moon
He was the Author of the faith
That could make the mountains move

 It was a labor of pain
It was a cold sky above
But for the girl on the ground in the dark
With every beat of her beautiful heart
It was a labor of love
For little Mary full of grace
With the tears upon her face

It was a labor of love

 (Andrew Peterson)
24.12.08 10:06


Death of a Battery

Was nützt einem ein Startkabel, wenn man niemanden in der Nähe hat, der einem mit seinem Auto weiterhilft und die Brüder mal wieder ewig lange schlafen? Was solls, man macht sich zu Fuß auf den Weg um die notwendigen Einkäufe zu erledigen. Dabei stellt man fest, dass die Kälte nicht nur die Batterie des Autos sondern auch fast alles andere tötet. Naja nicht ganz aber zumindest friert es einem die Hände, Scheiben und sonst noch alles, was länger als 15 Minuten draußen verweilen muss, ein. Dabei ist es von den Temperaturen her gar nicht so kalt zumindest kenn ich viel Schlimmeres, bei dem man aber nachts noch eine Schneeballschlacht inkulsive Einseifen gemacht hat. Deutsche Kälte ist schon komisch und dann auch noch ohne Schnee. Den gibt's aber zum Glück morgen, wenn es mit ein paar Freunden zum Silvester feiern in den Harz geht- das wird ein Spaß. Jetzt hab ich auch genug dazu geschrieben, aber ich habe Hunger und bis das Essen kommt, dauert es noch ein Weilchen... Dann wünsch ich jetzt noch mal allen, die ich nicht mehr sehe, einen guten und gesegneten Start ins Jahr 2009. Have a happy New Year!
30.12.08 13:07


Just a thought at the end of the year

"Things can go bad and make you want to run away...

but as we grow older the horizon begins to fade away."

31.12.08 10:05





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